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Frau und Man auf einem Fahrrad überqueren eine Brücke

Dokumenttyp: Kurzinfo Datum: 11.3.2022 Herzlich willkommen

Wir unterstützen Kommunen, Länder sowie Akteurinnen und Akteure mit Interesse an Mobilitätsthemen bei der Förderung des Radverkehrs und weiterer Themen einer nachhaltigen, inter- und multimodalen Mobilität.
Als neues Wissenszentrum des Radverkehrs und zentrale Anlaufstelle des Bundes setzen wir uns für vielfältige Verkehrsformen, die Umsetzung der nationalen Radverkehrsstrategie und für eine lebendige und sichere Fahrradszene ein.

Sind Sie neugierig auf das Mobilitätsforum Bund geworden?

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Frau mit Helm auf Fahrrad fährt durch die Stadt bei Sonnenaufgang

Dokumenttyp: Termin Datum: 20.6.2022 Netzwerkfrühstück des Mobilitätsforums Bund auf der EUROBIKE Convention am 13.7.2022

Das Mobilitätsforum Bund lädt kommunale Radverkehrsverantwortliche sowie Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Fahrradwirtschaft und Zivilgesellschaft zu einem Netzwerkfrühstück vor Beginn des EUROBIKE Mobilitätskongress „EUROBIKE Convention“ ein.

Impulse geben Christine Fuchs (AGFS NRW) und Prof. Angela Francke (Universität Kassel).

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Das Bild zeigt eine Straße, auf der das Wort Wissen geschrieben steht, und einen Pfeil, der auf den Horizont zeigt.

Dokumenttyp: Nachricht Datum: 30.5.2022 Ihre Beteiligung ist gefragt: Neue Veranstaltungsreihe zur Radverkehrsplanung

Das Mobilitätsforum Bund plant die Einführung einer neuen Fortbildungslinie zur Radverkehrsplanung.

Ziel dieser neuen Fortbildungslinie zur Radverkehrsplanung ist es, Expertinnen und Experten aus der Verkehrsplanung Inhalte zur Planung einer attraktiven und sicheren Radverkehrsinfrastruktur zu vermitteln bzw. bestehende Kenntnisse weiter zu vertiefen.

Sie haben derzeit noch die Möglichkeit, Ihre Bedarfe und Vorstellungen zu der neuen Fortbildungslinie Radverkehrsplanung, beispielsweise zu besonderen fachlichen Inhalten oder dem bevorzugten organisatorischen Rahmen, einzubringen.

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Junge blonde Frau sitzt an einem Café-Tisch und arbeitet lächelnd an ihrem Laptop. Im Hintergrund ist der Sattel eines Fahrrads zu sehen.

Dokumenttyp: Medienlage Datum: 24.6.2022 Tägliche Medienlage

Unsere morgendliche Medienlage versorgt Sie von Montag bis Freitag mit einem Überblick über die Neuigkeiten in der Radverkehrswelt. Wir werten dafür Online-, Print, TV- und Audiomedien aus und fassen das Geschehen kurz und knapp zusammen. Der Fokus liegt auf Deutschland, aber wir blicken auch auf andere Länder.

Der Leiter des Nürnberger Verkehrsplanungsamtes fasst den Fortschritt der Radinfrastruktur der Stadt zusammen. In Darmstadt soll der Verkehrsraum zugunsten von Radfahrenden und Zu-Fuß-Gehenden neu aufgeteilt werden.

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Informieren. Fördern. Fortbilden. Vernetzen.

Unsere Mission

Transferstelle

Sie suchen die passende Fördermöglichkeit oder Beispiele für Ihr Radverkehrsprojekt? Wir sind Ihre zentrale Anlaufstelle! Im persönlichen Gespräch weisen wir Ihnen den Weg zu Lösungsmöglichkeiten für Ihre Herausforderungen.

Kontaktieren Sie unsere Hotline unter +49 221 5776 5699

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Förderfibel

Sie möchten Fördermöglichkeiten selber recherchieren? Unsere Förderfibel bietet eine Übersicht über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten des Bundes und der Länder. Sie können die Suche ganz konkret auf Ihr Bundesland und Ihre Situation anpassen.

Informieren Sie sich gerne hier.

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Themenkarte

Aktueller Fokus:
Innovative Baumaßnahmen

Klicken Sie links auf die Kartenmarkierungen, um ein Projektbeispiel auszuwählen und weitere Informationen dazu zu erhalten. Sie können auch zwischen der Karten- und Listenansicht wechseln.

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt die hier dargestellten Projekte im Rahmen der Richtlinie zur Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland.

Die Maßnahmen stellen eine Auswahl entsprechender Projekte und Lösungen in Deutschland dar.

Sie kennen neue Projekte, Studien oder andere Veröffentlichungen?

Wir bauen für Sie nach und nach einen Wissenspool auf, in dem Sie umfassend nach Projekten und auch Studien, Berichten, Statistiken, Regelwerken, Rechtsrahmen etc. recherchieren können. Tragen Sie zur Vielfalt und Aktualität des Wissenspools bei: Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit einem Link oder dem entsprechenden Dokument an mobilitaetsforum@bag.bund.de! Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Wissenswertes

81 Millionen Fahrräder in Deutschland

Nach aktuellen Berechnungen des ZIV verfügt zumindest statistisch jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger über ein Fahrrad, denn der Fahrradbestand in Deutschland läge bei 81 Millionen Einheiten. Mind. 10 Prozent sollen auf Pedelecs entfallen.

4,7 Millionen Fahrräder in 2021 verkauft

In Deutschland sind nach Ermittlung des ZIV rund 4,7 Millionen Fahrräder und Pedelecs verkauft worden. Davon 2 Millionen Pedelecs.

Mehr Rad- und Fußverkehr durch COVID-19

25 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland fahren in der Corona-Pandemie häufiger mit dem Fahrrad. 38 Prozent gehen häufiger zu Fuß. 20 Prozent fahren häufiger mit dem Auto.

Fahrradwirtschaft schafft Arbeitsplätze

In der deutschen Fahrradwirtschaft arbeiteten 2019 rund 281.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Selbstständige. Davon waren 66.000 Personen in den drei Kernbereichen Herstellung, Handel und Dienstleistungen tätig. Der Anteil des Fahrradtourismus lag bei etwa 204.000 Beschäftigten.

Verbessertes Sicherheitsgefühl

63 Prozent der Radfahrenden in Deutschland gaben 2021 an, sich sehr oder eher sicher zu fühlen. Dies entspricht einem Zuwachs um sieben Prozentpunkte verglichen mit 2019. Frauen fühlen sich deutlich unsicherer als Männer.

Viele besitzen ein Rad

Im Jahr 2020 gab es rund 79 Millionen Fahrräder in Deutschland, davon mehr als sieben Millionen mit elektronischer Unterstützung.

Bis zu 1,5 Millionen zusätzliche Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen

Deutschland braucht bis 2030 mehr Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen. Das hat die Studie „Fahrradparken an Bahnhöfen“ im Rahmen der wissenschaftlichen Beratung des BMDV zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie gezeigt.

Bereits 750 fahrradfreundliche Kommunen

Es gibt bereits in elf Bundesländern eine kommunale Arbeitsgemeinschaft für den Rad- und Fußverkehr. Insgesamt kommen diese elf Arbeitsgemeinschaften auf mehr als 750 fahrradfreundliche Kommunen.

Berufspendler: Ein Fünftel fährt Rad

21 Prozent der Berufstätigen nutzen das Fahrrad auf dem Weg zu Arbeit. Bei Auszubildenden steigt dieser Anteil auf 27 Prozent. Wer nicht das Rad nimmt, begründet dies meistens mit dem zu weiten Weg, der Dauer der Fahrt oder dem Wetter.

Radverkehr wichtiger Teil der Verkehrswende

Knapp zwei Drittel der Haushalte, die mehrmals pro Woche den Pkw nutzen, können sich einer Umfrage zufolge vorstellen, künftig mehr Fahrrad zu fahren. Drei Viertel sehen die Möglichkeit, künftig häufiger auf den ÖPNV umzusteigen.

Radverkehr ist platzsparend

Separat geführte Fahrradwege in der Stadt benötigen bis zu 67 Prozent weniger Fläche im Vergleich zu Kfz-Fahrstreifen mit entsprechender Kapazität. Radabstellanlagen beanspruchen sogar nur zehn Prozent der Fläche eines Pkw-Stellplatzes.

Radfahren stärkt Gesundheit

Bereits 30 Minuten tägliches Radfahren senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 50 Prozent. Es kann zudem weiteren typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes vorbeugen.

Fahrrad ist schnellstes Verkehrsmittel

Auf Strecken mit einer Länge von bis zu vier Kilometern ist das Fahrrad in urbanen Räumen häufig das schnellste Verkehrsmittel. Für ein Elektrofahrrad gilt dies sogar auf den ersten neun Kilometern.

Quellen

Quellen

  • 81 Millionen Fahrräder in Deutschland

    Nach aktuellen Berechnungen des ZIV verfügt zumindest statistisch jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger über ein Fahrrad, denn der Fahrradbestand in Deutschland läge bei 81 Millionen Einheiten. Mind. 10 Prozent sollen auf Pedelecs entfallen.

    Quelle: Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), Marktdaten, abzurufen unter: https://www.ziv-zweirad.de/marktdaten/ (zuletzt abgerufen am 25.3.2022).

  • 4,7 Millionen Fahrräder in 2021 verkauft

    In Deutschland sind nach Ermittlung des ZIV rund 4,7 Millionen Fahrräder und Pedelecs verkauft worden. Davon 2 Millionen Pedelecs.

    Quelle: Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), Marktdaten, abzurufen unter: https://www.ziv-zweirad.de/marktdaten/ (zuletzt abgerufen am 25.3.2022).

  • Mehr Rad- und Fußverkehr durch COVID-19

    25 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland fahren in der Corona-Pandemie häufiger mit dem Fahrrad. 38 Prozent gehen häufiger zu Fuß. 20 Prozent fahren häufiger mit dem Auto.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 7, online verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Fahrradwirtschaft schafft Arbeitsplätze

    In der deutschen Fahrradwirtschaft arbeiteten 2019 rund 281.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Selbstständige. Davon waren 66.000 Personen in den drei Kernbereichen Herstellung, Handel und Dienstleistungen tätig. Der Anteil des Fahrradtourismus lag bei etwa 204.000 Beschäftigten.

    Quelle: Rudolph, F., Giustolisi, A., Butzin, A., & Amon, E. (2020). Branchenstudie Fahrradwirtschaft in Deutschland: Unternehmen, Erwerbstätige, Umsatz. Wuppertal Institut; Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule.

  • Verbessertes Sicherheitsgefühl

    63 Prozent der Radfahrenden in Deutschland gaben 2021 an, sich sehr oder eher sicher zu fühlen. Dies entspricht einem Zuwachs um sieben Prozentpunkte verglichen mit 2019. Frauen fühlen sich deutlich unsicherer als Männer.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 9, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Viele besitzen ein Rad

    Im Jahr 2020 gab es rund 79 Millionen Fahrräder in Deutschland, davon mehr als sieben Millionen mit elektronischer Unterstützung.

    Quelle: Zweirad-Industrie-Verband (ZIV): Zahlen – Daten – Fakten zum Fahrradmarkt in Deutschland 2020, Wirtschaftspressekonferenz am 10.3.2021 in Berlin, online verfügbar unter: https://www.ziv-zweirad.de/uploads/media/PM_2021_10.03._ZIV-Praesentation_10.03.2021_mit_Text.pdf, zuletzt abgerufen am: 8.11.2021.

  • Bis zu 1,5 Millionen zusätzliche Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen

    Deutschland braucht bis 2030 mehr Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen. Das hat die Studie „Fahrradparken an Bahnhöfen“ im Rahmen der wissenschaftlichen Beratung des BMDV zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie gezeigt.

    Quelle: Infostelle Fahrradparken, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), online verfügbar unter: https://radparken.info/

  • Bereits 750 fahrradfreundliche Kommunen

    Es gibt bereits in elf Bundesländern eine kommunale Arbeitsgemeinschaft für den Rad- und Fußverkehr. Insgesamt kommen diese elf Arbeitsgemeinschaften auf mehr als 750 fahrradfreundliche Kommunen.

    Quelle: https://www.wir-machen-radverkehr.de

  • Berufspendler: Ein Fünftel fährt Rad

    21 Prozent der Berufstätigen nutzen das Fahrrad auf dem Weg zu Arbeit. Bei Auszubildenden steigt dieser Anteil auf 27 Prozent. Wer nicht das Rad nimmt, begründet dies meistens mit dem zu weiten Weg, der Dauer der Fahrt oder dem Wetter.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 12, online verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Radverkehr wichtiger Teil der Verkehrswende

    Knapp zwei Drittel der Haushalte, die mehrmals pro Woche den Pkw nutzen, können sich einer Umfrage zufolge vorstellen, künftig mehr Fahrrad zu fahren. Drei Viertel sehen die Möglichkeit, künftig häufiger auf den ÖPNV umzusteigen.

    Quelle: KfW Research: Verkehrswende in Deutschland braucht differenzierte Ansätze in Stadt und Land, Januar 2022, online verfügbar unter: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2022/Fokus-Nr.-363-Januar-2022-Verkehrswende.pdf?utm_source=POLITICO.EU&utm_campaign=d299db1c9c-EMAIL_CAMPAIGN_2022_01_12_05_59&utm_medium=email&utm_term=0_10959edeb5-d299db1c9c-190892252 (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Radverkehr ist platzsparend

    Separat geführte Fahrradwege in der Stadt benötigen bis zu 67 Prozent weniger Fläche im Vergleich zu Kfz-Fahrstreifen mit entsprechender Kapazität. Radabstellanlagen beanspruchen sogar nur zehn Prozent der Fläche eines Pkw-Stellplatzes.

    Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Herausgeber): Nationaler Radverkehrsplan 3.0, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/nationaler-radverkehrsplan-3-0.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am: 8.11.2021, Seite 11; Fraunhofer ISI, PTV, ifok (2021): „Wirkungen des Radverkehrs auf Menschen, Kommunen, Wirtschaft und Umwelt“. Erarbeitet im Rahmen der prozessualen sowie fachlich-inhaltlichen Unterstützung des BMVI bei der Erarbeitung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0.

  • Radfahren stärkt Gesundheit

    Bereits 30 Minuten tägliches Radfahren senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 50 Prozent. Es kann zudem weiteren typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes vorbeugen.

    Quelle: Reiner, Miriam; Niermann, Christina; Jekauc, Darko; Woll, Alexander (2013): Long-term health benefits of physical activity – a systematic review of longitudinal studies. In: BMC public health 13, S. 813. DOI: 10.1186/1471-2458-13-813.

  • Fahrrad ist schnellstes Verkehrsmittel

    Auf Strecken mit einer Länge von bis zu vier Kilometern ist das Fahrrad in urbanen Räumen häufig das schnellste Verkehrsmittel. Für ein Elektrofahrrad gilt dies sogar auf den ersten neun Kilometern.

    Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Herausgeber): Nationaler Radverkehrsplan 3.0, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/nationaler-radverkehrsplan-3-0.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am: 8.11.2021, Seite 11; Fraunhofer ISI, PTV, ifok (2021): „Wirkungen des Radverkehrs auf Menschen, Kommunen, Wirtschaft und Umwelt“. Erarbeitet im Rahmen der prozessualen sowie fachlich-inhaltlichen Unterstützung des BMVI bei der Erarbeitung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0.

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