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Im Bildmittelpunkt lehnt ein rotes Fahrrad an einer kleinen Mauer, die einen asphaltierten Rad- und Fußweg von dem Fluss Seine in Paris trennt. Links im Hintergrund sind die Seine und der Eifelturm zu sehen. Rechts stehen grüne Bäume.

Dokumenttyp: Termin Datum: 3.5.2023 Exkursion nach Paris

Paris hat in den letzten Jahren einen grundlegenden und beispielhaften Wandel in Infrastruktur und Raumverteilung zugunsten des Radverkehrs vollzogen. Die Auslandsexkursion nach Paris am 3.-5. Mai soll erlebbar machen, wie der Wandel hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt gelingen kann.

Die Exkursion beinhaltet zwei Übernachtungen vor Ort und richtet sich an Führungskräfte aus Politik und Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen.

Programm und Anmeldung

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Radfahrende Person vor Seekulisse mit Abendsonne, Bäumen und blauem Himmel auf Radweg.

Dokumenttyp: Termin Datum: 18.4.2023 Neues Webinar im April

Webinar: Aktuelle Trends im Radtourismus

Radtourismus ist mehr als nur ein Trend. Laut der ADFC-Radreiseanalyse 2023 ist er krisenfest und wächst. Zudem ist der Radtourismus von kommunaler Bedeutung und birgt weiteres Potenzial für die Region und die dort ansässigen Betriebe.

Das Webinar wirft einen ausführlichen Blick auf die aktuellen Trends im Radtourismus. Konstanze Meyer, Tourismusreferentin beim ADFC-Bundesverband, zeigt auf, wie Kommunen diese Trends nutzen können, um von den positiven Effekten des Radtourismus zu profitieren.

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Schild mit Fahrrad im Fahrradparkhaus

Dokumenttyp: Pressemitteilung Datum: 6.3.2023 Neuer Förderaufruf - Wissing: "Wir machen Fahrradparken an Bahnhöfen sicher und bequem"

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) startet ein neues Förderangebot für Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen.

Ziel ist es, Radverkehr und Öffentlichen Personenverkehr
(ÖPV) besser miteinander zu verknüpfen. Hierfür stellt der Bund bis 2026 bis zu 110 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden die Planung und der Bau von Fahrradparkhäusern, großen Sammelschließanlagen und automatischen Fahrradparktürmen an Bahnhöfen des Schienenpersonenverkehrs, an Busbahnhöfen und zentralen Stationen des ÖPVs.

Zur Pressemitteilung

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Zu sehen ist ein grüner Fahrradweg, der visuell von der restlichen Fahrbahn getrennt ist.

Dokumenttyp: Ausschreibung Datum: 1.2.2023 Förderaufruf 2023: nicht investive Modellvorhaben Radverkehr

Gesucht werden nicht investive Projekte, die zu einer raschen Umsetzung der Leitziele des Nationalen Radverkehrsplans 3.0 (NRVP) beitragen. Im Zeitraum vom 1.2. bis 28.4.2023 können Projektvorschläge eingereicht werden. Rechtsgrundlage ist die „Richtlinie zur Förderung von nicht investiven Maßnahmen zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans“ vom 7.9.2022.

Für die Durchführung des Förderprogramms hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr das Bundesamt für Logistik und Mobilität als Projektträger beauftragt.

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Informieren. Fördern. Fortbilden. Vernetzen.

Unsere Mission

Transferstelle

Sie suchen die passende Fördermöglichkeit oder Beispiele für Ihr Radverkehrsprojekt? Wir sind Ihre zentrale Anlaufstelle! Im persönlichen Gespräch weisen wir Ihnen den Weg zu Lösungsmöglichkeiten für Ihre Herausforderungen.

Kontaktieren Sie unsere Hotline unter +49 221 5776 5699

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Förderfibel

Sie möchten Fördermöglichkeiten selber recherchieren? Unsere Förderfibel bietet eine Übersicht über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten des Bundes und der Länder. Sie können die Suche ganz konkret auf Ihr Bundesland und Ihre Situation anpassen.

Informieren Sie sich gerne hier.

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Themenkarte

Aktueller Fokus:
Fahrrad-Abstellanlagen

Klicken Sie links auf die Kartenmarkierungen, um ein Projektbeispiel auszuwählen und weitere Informationen dazu zu erhalten. Sie können auch zwischen der Karten- und Listenansicht wechseln.

Unsere Themenkarte zeigt eine Auswahl von Projekten zu einem bestimmten Thema. Aktuell stellen wir eine Auswahl entsprechender Beispiele und Lösungen zu Fahrrad-Abstellanlagen und Intermodalität in Deutschland dar.

Die Bundesregierung unterstützt u.a. Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort, fördert innovative und modellhafte Baumaßnahmen für den Radverkehr und Projekte zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).

Sie kennen neue Projekte, Studien oder andere Veröffentlichungen?

Wir bauen für Sie nach und nach einen Wissenspool auf, in dem Sie umfassend nach Projekten und auch Studien, Berichten, Statistiken, Regelwerken, Rechtsrahmen etc. recherchieren können. Tragen Sie zur Vielfalt und Aktualität des Wissenspools bei: Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit einem Link oder dem entsprechenden Dokument an kontakt@mobilitaetsforum.bund.de! Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Wissenswertes

Zahl verunglückter Radfahrenden nicht signifikant zurückgegangen

Europäische Kommission veröffentlicht vorläufige Zahlen zu Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang in der EU für 2022. So ist u.a. in Frankreich die Anzahl der beim Radfahren tödlich Verunglückten gegenüber dem Jahr 2019 um 30 Prozent gestiegen. Dies sei vor allem auf einen „anhaltenden Mangel an gut ausgestatteter Infrastruktur“ zurückzuführen.

Kürzere Strecken und geringe Ampel-Dichte bevorzugt

Gemäß einer Pilotstudie zur Routenwahl von Radfahrenden der BAST hat das Vorhandensein einer Radverkehrsanlage keinen ausschließlichen Einfluss auf die
Routenwahl bzw. sei wahrscheinlich nicht alleine für eine angepasste Routenwahl verantwortlich. Kürzere Strecken sowie Strecken mit geringerer LSA-Dichte werden bevorzugt.

ADAC: Jeder Fünfte will sich in den nächsten Jahren ein E-Bike kaufen

Aus einer Umfrage des ADAC geht hervor, dass sich 20 Prozent der Befragten in den nächsten drei Jahren ein E-Bike anschaffen wollen. Mehr als zwei Drittel davon wollen ihr Rad im Fahrradfachhandel vor Ort kaufen.

81 Millionen Fahrräder in Deutschland

Nach aktuellen Berechnungen des ZIV verfügt zumindest statistisch jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger über ein Fahrrad, denn der Fahrradbestand in Deutschland läge bei 81 Millionen Einheiten. Mind. 10 Prozent sollen auf Pedelecs entfallen.

4,7 Millionen Fahrräder in 2021 verkauft

In Deutschland sind nach Ermittlung des ZIV rund 4,7 Millionen Fahrräder und Pedelecs verkauft worden. Davon 2 Millionen Pedelecs.

Mehr Rad- und Fußverkehr durch COVID-19

25 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland fahren in der Corona-Pandemie häufiger mit dem Fahrrad. 38 Prozent gehen häufiger zu Fuß. 20 Prozent fahren häufiger mit dem Auto.

Fahrradwirtschaft schafft Arbeitsplätze

In der deutschen Fahrradwirtschaft arbeiteten 2019 rund 281.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Selbstständige. Davon waren 66.000 Personen in den drei Kernbereichen Herstellung, Handel und Dienstleistungen tätig. Der Anteil des Fahrradtourismus lag bei etwa 204.000 Beschäftigten.

Verbessertes Sicherheitsgefühl

63 Prozent der Radfahrenden in Deutschland gaben 2021 an, sich sehr oder eher sicher zu fühlen. Dies entspricht einem Zuwachs um sieben Prozentpunkte verglichen mit 2019. Frauen fühlen sich deutlich unsicherer als Männer.

Bis zu 1,5 Millionen zusätzliche Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen

Deutschland braucht bis 2030 mehr Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen. Das hat die Studie „Fahrradparken an Bahnhöfen“ im Rahmen der wissenschaftlichen Beratung des BMDV zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie gezeigt.

Bereits 750 fahrradfreundliche Kommunen

Es gibt bereits in elf Bundesländern eine kommunale Arbeitsgemeinschaft für den Rad- und Fußverkehr. Insgesamt kommen diese elf Arbeitsgemeinschaften auf mehr als 750 fahrradfreundliche Kommunen.

Berufspendler: Ein Fünftel fährt Rad

21 Prozent der Berufstätigen nutzen das Fahrrad auf dem Weg zu Arbeit. Bei Auszubildenden steigt dieser Anteil auf 27 Prozent. Wer nicht das Rad nimmt, begründet dies meistens mit dem zu weiten Weg, der Dauer der Fahrt oder dem Wetter.

Radverkehr wichtiger Teil der Verkehrswende

Knapp zwei Drittel der Haushalte, die mehrmals pro Woche den Pkw nutzen, können sich einer Umfrage zufolge vorstellen, künftig mehr Fahrrad zu fahren. Drei Viertel sehen die Möglichkeit, künftig häufiger auf den ÖPNV umzusteigen.

Radverkehr ist platzsparend

Separat geführte Fahrradwege in der Stadt benötigen bis zu 67 Prozent weniger Fläche im Vergleich zu Kfz-Fahrstreifen mit entsprechender Kapazität. Radabstellanlagen beanspruchen sogar nur zehn Prozent der Fläche eines Pkw-Stellplatzes.

Radfahren stärkt Gesundheit

Bereits 30 Minuten tägliches Radfahren senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 50 Prozent. Es kann zudem weiteren typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes vorbeugen.

Fahrrad ist schnellstes Verkehrsmittel

Auf Strecken mit einer Länge von bis zu vier Kilometern ist das Fahrrad in urbanen Räumen häufig das schnellste Verkehrsmittel. Für ein Elektrofahrrad gilt dies sogar auf den ersten neun Kilometern.

Quellen

Quellen

  • Zahl verunglückter Radfahrenden nicht signifikant zurückgegangen

    Europäische Kommission veröffentlicht vorläufige Zahlen zu Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang in der EU für 2022. So ist u.a. in Frankreich die Anzahl der beim Radfahren tödlich Verunglückten gegenüber dem Jahr 2019 um 30 Prozent gestiegen. Dies sei vor allem auf einen „anhaltenden Mangel an gut ausgestatteter Infrastruktur“ zurückzuführen.

    Quelle: Pressemeldung der Europäische Kommission vom 21. Februar 2023 "Straßenverkehrssicherheit in der EU: Anzahl der tödlich Verunglückten unter vorpandemischem Niveau – weiterhin jedoch zu langsame Fortschritte", Hrsg.: Europäische Kommission, abzurufen unter: https://germany.representation.ec.europa.eu/news/verkehrssicherheit-der-eu-nach-der-pandemie-wieder-mehr-verkehrstote-auf-europas-strassen-2023-02-21_de (zuletzt abgerufen am 28.2.2023)

  • Kürzere Strecken und geringe Ampel-Dichte bevorzugt

    Gemäß einer Pilotstudie zur Routenwahl von Radfahrenden der BAST hat das Vorhandensein einer Radverkehrsanlage keinen ausschließlichen Einfluss auf die
    Routenwahl bzw. sei wahrscheinlich nicht alleine für eine angepasste Routenwahl verantwortlich. Kürzere Strecken sowie Strecken mit geringerer LSA-Dichte werden bevorzugt.

    Quelle: "Akzeptanz und Verkehrssicherheit des Radverkehrs im Mischverkehr mit Kraftfahrzeugen auf innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen". Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministers für
    Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Forschungsprogramms Stadtverkehr (FoPS; www.fops.de) durchgeführt. Hrsg.: Bundesanstalt für Straßenwesen, abzurufen unter: https://bast.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/2743 (zuletzt abgerufen am 20.2.2023)

  • ADAC: Jeder Fünfte will sich in den nächsten Jahren ein E-Bike kaufen

    Aus einer Umfrage des ADAC geht hervor, dass sich 20 Prozent der Befragten in den nächsten drei Jahren ein E-Bike anschaffen wollen. Mehr als zwei Drittel davon wollen ihr Rad im Fahrradfachhandel vor Ort kaufen.

    Quelle: Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC), Studie, abzurufen unter: https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/e-bike-kaufen/ (zuletzt abgerufen am 09.1.2023)

  • 81 Millionen Fahrräder in Deutschland

    Nach aktuellen Berechnungen des ZIV verfügt zumindest statistisch jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger über ein Fahrrad, denn der Fahrradbestand in Deutschland läge bei 81 Millionen Einheiten. Mind. 10 Prozent sollen auf Pedelecs entfallen.

    Quelle: Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), Marktdaten, abzurufen unter: https://www.ziv-zweirad.de/marktdaten/ (zuletzt abgerufen am 25.3.2022).

  • 4,7 Millionen Fahrräder in 2021 verkauft

    In Deutschland sind nach Ermittlung des ZIV rund 4,7 Millionen Fahrräder und Pedelecs verkauft worden. Davon 2 Millionen Pedelecs.

    Quelle: Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV), Marktdaten, abzurufen unter: https://www.ziv-zweirad.de/marktdaten/ (zuletzt abgerufen am 25.3.2022).

  • Mehr Rad- und Fußverkehr durch COVID-19

    25 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland fahren in der Corona-Pandemie häufiger mit dem Fahrrad. 38 Prozent gehen häufiger zu Fuß. 20 Prozent fahren häufiger mit dem Auto.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 7, online verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Fahrradwirtschaft schafft Arbeitsplätze

    In der deutschen Fahrradwirtschaft arbeiteten 2019 rund 281.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Selbstständige. Davon waren 66.000 Personen in den drei Kernbereichen Herstellung, Handel und Dienstleistungen tätig. Der Anteil des Fahrradtourismus lag bei etwa 204.000 Beschäftigten.

    Quelle: Rudolph, F., Giustolisi, A., Butzin, A., & Amon, E. (2020). Branchenstudie Fahrradwirtschaft in Deutschland: Unternehmen, Erwerbstätige, Umsatz. Wuppertal Institut; Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule.

  • Verbessertes Sicherheitsgefühl

    63 Prozent der Radfahrenden in Deutschland gaben 2021 an, sich sehr oder eher sicher zu fühlen. Dies entspricht einem Zuwachs um sieben Prozentpunkte verglichen mit 2019. Frauen fühlen sich deutlich unsicherer als Männer.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 9, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Bis zu 1,5 Millionen zusätzliche Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen

    Deutschland braucht bis 2030 mehr Fahrradabstellplätze an Bahnhöfen. Das hat die Studie „Fahrradparken an Bahnhöfen“ im Rahmen der wissenschaftlichen Beratung des BMDV zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie gezeigt.

    Quelle: Infostelle Fahrradparken, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), online verfügbar unter: https://radparken.info/

  • Bereits 750 fahrradfreundliche Kommunen

    Es gibt bereits in elf Bundesländern eine kommunale Arbeitsgemeinschaft für den Rad- und Fußverkehr. Insgesamt kommen diese elf Arbeitsgemeinschaften auf mehr als 750 fahrradfreundliche Kommunen.

    Quelle: https://www.wir-machen-radverkehr.de

  • Berufspendler: Ein Fünftel fährt Rad

    21 Prozent der Berufstätigen nutzen das Fahrrad auf dem Weg zu Arbeit. Bei Auszubildenden steigt dieser Anteil auf 27 Prozent. Wer nicht das Rad nimmt, begründet dies meistens mit dem zu weiten Weg, der Dauer der Fahrt oder dem Wetter.

    Quelle: Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH: Fahrrad-Monitor Deutschland 2021, gefördert durch das Bundeministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), Seite 12, online verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/fahrrad-monitor-2021.pdf?__blob=publicationFile (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Radverkehr wichtiger Teil der Verkehrswende

    Knapp zwei Drittel der Haushalte, die mehrmals pro Woche den Pkw nutzen, können sich einer Umfrage zufolge vorstellen, künftig mehr Fahrrad zu fahren. Drei Viertel sehen die Möglichkeit, künftig häufiger auf den ÖPNV umzusteigen.

    Quelle: KfW Research: Verkehrswende in Deutschland braucht differenzierte Ansätze in Stadt und Land, Januar 2022, online verfügbar unter: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2022/Fokus-Nr.-363-Januar-2022-Verkehrswende.pdf?utm_source=POLITICO.EU&utm_campaign=d299db1c9c-EMAIL_CAMPAIGN_2022_01_12_05_59&utm_medium=email&utm_term=0_10959edeb5-d299db1c9c-190892252 (zuletzt abgerufen am 15.2.2022).

  • Radverkehr ist platzsparend

    Separat geführte Fahrradwege in der Stadt benötigen bis zu 67 Prozent weniger Fläche im Vergleich zu Kfz-Fahrstreifen mit entsprechender Kapazität. Radabstellanlagen beanspruchen sogar nur zehn Prozent der Fläche eines Pkw-Stellplatzes.

    Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Herausgeber): Nationaler Radverkehrsplan 3.0, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/nationaler-radverkehrsplan-3-0.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am: 8.11.2021, Seite 11; Fraunhofer ISI, PTV, ifok (2021): „Wirkungen des Radverkehrs auf Menschen, Kommunen, Wirtschaft und Umwelt“. Erarbeitet im Rahmen der prozessualen sowie fachlich-inhaltlichen Unterstützung des BMVI bei der Erarbeitung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0.

  • Radfahren stärkt Gesundheit

    Bereits 30 Minuten tägliches Radfahren senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 50 Prozent. Es kann zudem weiteren typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes vorbeugen.

    Quelle: Reiner, Miriam; Niermann, Christina; Jekauc, Darko; Woll, Alexander (2013): Long-term health benefits of physical activity – a systematic review of longitudinal studies. In: BMC public health 13, S. 813. DOI: 10.1186/1471-2458-13-813.

  • Fahrrad ist schnellstes Verkehrsmittel

    Auf Strecken mit einer Länge von bis zu vier Kilometern ist das Fahrrad in urbanen Räumen häufig das schnellste Verkehrsmittel. Für ein Elektrofahrrad gilt dies sogar auf den ersten neun Kilometern.

    Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Herausgeber): Nationaler Radverkehrsplan 3.0, online verfügbar unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/nationaler-radverkehrsplan-3-0.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am: 8.11.2021, Seite 11; Fraunhofer ISI, PTV, ifok (2021): „Wirkungen des Radverkehrs auf Menschen, Kommunen, Wirtschaft und Umwelt“. Erarbeitet im Rahmen der prozessualen sowie fachlich-inhaltlichen Unterstützung des BMVI bei der Erarbeitung des Nationalen Radverkehrsplans 3.0.

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